Trainingslager Albufeira (Portugal) 2026 – Tag I

Grüsse in die verschneite Schweiz

Erstes Ziel des FC Zuzwil 2 war, das 20-köpfige Team rechtzeitig und mit allem Material am Mittwochmorgen zum Flughafen Zürich zu bringen. Dies gelang fast perfekt, einzig der letztjährige Neuzugang Pascal Kleger reizte den Terminplan mit einem späteren Zug ein wenig aus. Da der Flug jedoch aufgrund des aufkommenden Schneefalls ohnehin etwas verspätet startete, fiel dieses kleine Missgeschick nicht allzu sehr ins Gewicht – und war deshalb für die Mannschaftskasse ein Gewinn ohne grossen anderen Schaden. Der Start in Richtung Portugal erinnerte aufgrund des Windes stark an einen Riesenslalom von Marco Odermatt, doch der Flug in den Süden verlief ansonsten reibungslos. Spieler, die nicht bereits angeschlagen angereist waren, vergnügten sich mit diversen Spielen, unter anderem brachte Mannschafts-Entertainer Lukas Gutmann das Spiel «Damen verstecken» in die Mannschaft, was sich grosser Beliebtheit erfreute. Eine gute Vorbereitung auch für das Trainingslager, wobei sich die Taktiken des Spiels weit gefächert präsentierten.
In Lissabon angekommen, war der nächste Schritt, ins Hotel nach Albufeira zu kommen, was sich ein wenig schwieriger gestaltete als angenommen. Ein Stau, überwacht von einem gemütlichen Schafhirten auf dem Hügel, kostete die Mannschaft dann das eingeplante Padel-Spiel. Dies war aber nicht weiter schlimm, sondern gab der Mannschaft die Möglichkeit, die weitreichende Hotelanlage gleich am Meer zu erkunden. Coach Philipp Knittel sorgte dann dafür, dass sich die ganze Mannschaft pünktlich und wohlauf zum gemeinsamen Abendessen einfand. Die Mannschaft genoss das überaus köstliche Abendessen im Hotel mit grosser Freude. Anschliessend an das Abendessen war die Erkundung des Stadtkerns auf dem Programm, wo die Mannschaft sich unter die zahlreichen Engländerinnen und Engländer mischte und mit einem durchaus anhörbaren Jar of Hearts für gute Stimmung sorgte. Bereits früh wurde klar, dass es ein guter Abend werden würde – einer, an den sich ein paar Spieler wohl das ganze Leben lang erinnern werden. Mit grosser Vorfreude auf das erste Training ging die Mannschaft dann beizeiten ins Bett.